Wir haben weiterhin wie gewohnt für Sie geöffnet!

Besonderer Service für Arztpraxen

 

 

 

 

 

Seit 23 Jahren gibt es die Wäscherei „Die Brücke“ in Bad Lippspringe. Doch so eine Situation wie die aktuelle hat sie noch nicht erleben müssen. „Wir leben eindeutig in Corona-bewegten Zeiten“, sagt Christian Hoffbauer, Prokurist des Inklusionsunternehmens, das Menschen mit und ohne Behinderung beschäftigt.

 

"Wir hängen insgesamt beim Rückgang der Nachfrage sozusagen als zweites Glied in der Kette“, sagt Christian Hoffbauer. Bei den Hotels macht sich die Corona-Krise, wie überall in dieser Branche, unmittelbar durch Buchungsrückgänge und Stornierungen bemerkbar. „Weniger oder keine Gäste in den Hotels bedeuten, dass bei uns weniger Wäsche ankommt.“ Gleiches gelte für die Auftraggeber aus der Gastronomie, die in Bad Lippspringe ihre Wäsche waschen lassen.

 

Seit die ersten Corona-Fälle in Nordrhein-Westfalen bekannt wurden, gehen bei der „Brücke“ gleichzeitig mehr Anfragen von Arztpraxen aus der Region ein. „Die Ärztinnen und Ärzte, meist Allgemeinmediziner, möchten sich rechtzeitig wappnen für den Fall, dass sie mit Corona-Patienten oder Verdachtsfällen zu tun haben“, berichtet Christian Hoffbauer. Die meisten bringen Kittel, Hosen und Oberteile in die Wäscherei.

 

Zwei Hauptwaschverfahren des Bad Lippspringer Inklusionsunternehmens waschen nach Paragraph 18 des Infektionsschutzgesetzes desinfizierend und sind dafür vom Robert-Koch-Institut zugelassen. Die „Brücke“ verfügt darüber hinaus über alle vier Gütezeichen der RAL-Gütegemeinschaft, unter anderem das Gütezeichen für Krankenhauswäsche und Bewohnerwäsche aus Pflegeeinrichtungen. Alle Waschverfahren werden regelmäßig vom Hohenstein Textile Testing Institut überprüft. „Wir hatten es für diesen Kundenkreis auch vorher schon mit den unterschiedlichsten Viren zu tun. Aus Sicht der Wäscherei sind letztendlich alle Viren gleich, egal ob sie Corona heißen oder anders.“